Verantwortung war für mich nie Theorie.
Ich habe viele Jahre Führung in Funktionen erlebt, in denen unter Druck gehandelt werden musste, mit klarer Ergebnisverantwortung, widersprüchlichen Erwartungen und wenig Raum für einfache Antworten.
In der Praxis heißt das: nicht alles richtig machen, sondern einen Standpunkt finden, Prioritäten setzen, Grenzen ziehen und die Konsequenzen tragen.
Genau aus diesem Kontext heraus arbeite ich heute mit Menschen in Verantwortung. Nicht theoretisch und nicht von außen, sondern mit einem klaren Blick dafür, was Führung unter Druck tatsächlich erfordert.
Was ich einbringe, ist keine Standardlösung.
Ich verbinde Führungserfahrung mit systemischer Ausbildung (Uni Köln) und Veränderungskompetenz als Change Managerin, um Klarheit, Selbstführung und Wirkung wieder herzustellen, auch wenn es unübersichtlich wird.